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FILM & TV

 

DAS INSTITUT, OASE DES SCHEITERNS

Comedy Serie

 

Das Institut – Oase des Scheiterns ist eine deutsche Workplace-Sitcom über die Arbeit eines deutschen Kulturinstituts im zentralasiatischen Fantasiestaat Kisbekistan. Weitgehend am Interesse der Einheimischen vorbei versuchen die sechs Mitarbeiter, mit Sprachkursen und Veranstaltungen ein positives Deutschlandbild zu vermitteln. Das in der Serie dargestellte Deutsche Sprach- und Kulturinstitut trägt dabei unverkennbar Züge des Goethe-Instituts.

Die Serie ist eine Koproduktion der Sender Bayerischer RundfunkNorddeutscher Rundfunk und Westdeutscher Rundfunk sowie BR Puls und ARD-alpha.

Die Serie spielt im fiktiven Land Kisbekistan: zerbombt von Briten, Sowjets und Mudschaheddin, heimgesucht von Konflikten, Korruption und Cholera. Und mittendrin das Institut für deutsche Sprache und Kultur: Tafeln mit unregelmäßigen Verben, Neuschwanstein-Poster und Goethe-Büsten – eine deutsche Oase im trockenen Zentralasien. Sechs Kulturkrieger schlagen sich hier durch den lebensgefährlichen Alltag und treten mal in interkulturelle Fettnäpfchen, mal in sowjetische Landminen. Und an schlechten Tagen in beides.

Bayerischer Fernsehpreis 2018 in der Kategorie Drehbuch.

Deutscher Comedypreis 2018 in der Kategorie Beste Innovation

 

COUZ

Music Documentary I D I F I 2016 I Länge: 31 Minuten

 

Ihre Liebe gilt dem Zusammentreffen von Kunst und Film. Mit „Couz“ zeichnen die Münchner Regiestudenten Rabelle Ramez und Camille Tricaud das Porträt einer Gruppe Jugendlicher in Marseille nach, die Tag und Nacht miteinander verbringt. Denn es ist Sommer. Die Schule ist vorbei. Und die Zeit erstreckt sich wie eine Ewigkeit. Gespräche verwandeln sich in Alltagspoesie. Alltagspoesie verwandelt sich in Rap. Ein Film über Freundschaft und Sprache. Ein Porträt einer Zeit. Die Zeit des Sommers. Von allen Verpflichtungen befreit, für alle Zufälle bereit. „Manchmal frage ich mich, ob das alles was bringt. Und ich denke: ja. Du kannst nicht sagen, du hast deine Jugend erlebt, wenn du nicht auf der Straße abhängst und nicht immer die gleichen Bänke stundenlang polierst. In solchen Momenten und Orten siehst du alles.“

Für den Film wurden hier vor dem Dreh Musikstücke von Nikolaus Graf komponiert, welche die Jugendlichen während des Drehs von ihren Smartphones über eine Bluetooth-Box abspielten. Darüber wurden dann die eigenen Texte gerappt.